Der etwas andere Vorsatz für das Neue Jahr

Hallo!

Weihnachten steht vor der Tür und alle Jahre wieder wird es zwar von der Geschäftswelt früh angekündigt, kommt aber letztendlich doch zu plötzlich! Man kann es nicht fassen! Und wie jedes Jahr nimmt man sich vor: „Nächstes Mal wird alles anders“. Kein Stress, rechtzeitig anfangen, weniger Erwartungen, mehr Ruhe und Besinnlichkeit! Genau! Für diese und ähnliche immer gleichen Vorsätze eignet sich das nachfolgende Fest Neujahr ausgezeichnet. Immer wieder – immer gleich!

Paul Watzlawick, ein österreichisch-amerikanischer Kommunikationswissenschaftler, hat dieses allbekannte Problem so beschrieben:

Wenn du immer wieder das tust,
was du immer schon getan hast,
dann wirst du
immer wieder das bekommen,
was du immer schon bekommen hast.
Wenn du etwas anderes haben willst,
musst du etwas anderes tun!
Und wenn das, was du tust,
dich nicht weiterbringt,
dann tu etwas völlig anderes –
statt mehr vom gleichen Falschen!

Klingt gut, aber wie soll das gehen? Der Volksmund bietet folgende Lösung an:
„Viele Wege führen nach Rom!“

HP Psych Stress - viele Wege führen nach Rom

Passt! Wenn der alte all zu gut bekannte Weg schon völlig ausgelatscht und voller Schlaglöcher ist, dann kann man ja mal einen anderen versuchen. Und wenn der auch nicht gefällt, dann eben wieder einen anderen – bis man zufrieden ist. Jeder neue Weg verspricht ja auf jeden Fall neue Erfahrungen und eine andere Sicht!
Ich finde, ein Versuch lohnt sich!

Ich wünsch allen eine weitestgehend erholsame Weihnachtszeit und

für das Neue Jahr möglichst wenig Stress (und wenn doch, dann wenigstens positiven!) und

so oft wie möglich wunderbare Glücksgefühle!

P.S.: Für „Eingeweihte“ – Bei gelegentlich auftretender Angst und schlechten Gefühlen: Klopfen und ein liebes Gespräch mit dem Inneren Kind wirken Wunder

Ein Gedanke zu „Der etwas andere Vorsatz für das Neue Jahr

  1. Annegret

    Liebe Barbara, ganz herzlichen Dank für deine konstruktiven Weihnachtswünsche. Ja, genau so empfinde ich das auch. Ich halte leider viel zu oft an meinen Gewohnheiten fest, obwohl ich es eigentlich langsam besser wissen müsste. Da fallen mir die Wege ein, die schon so tiefe Spurrillen haben, weil ich sie immer wieder gehe. Genau deshalb kann ich sie aber auch sehr schwer verlassen, obwohl ich genau weiß, dass ich so nicht weiter komme. Es ist wohl leichter gesagt als getan. Vielleicht fehlt mir auch einfach der Mut. Na ja, dann wäre es ja Angst vor Neuem……Meine Angst kann ich durch Klopfen auflösen, das habe ich ja von dir gelernt. Dann könnte ich ja auch einen neuen Weg wagen.

    Dir, liebe Barbara ganz herzlichen Dank und ein geruhsames Weihnachtsfest. Für das neue Jahr wünsche ich dir alles Gute und weiterhin viel Elan und Freude an deinem interessanten Blog und den wunderbaren Videos.

    Anne

     

    Antworten

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>